20 Dez Keine Kommentare jkiefer Bäcker Wahn

Nun eröffnet Bäcker Wahn am 22.Dezemer 2017 in der Cottbuser Friedrich-Ebert-Straße 18 eine neue Filiale.
Der Name Fumfahr ist bereits „in vieler Munde“ durch das einmalige Brot, welches im Spreewald und der Lausitz bekannt ist. Dieses Brot ist auch bei mehreren Gastronomen der Stadt sehr gefragt. Und die Gäste schwärmen.
Eine besondere Einrichtung im neuen Domizil, dem ersten in Cottbus, bietet Möglichkeiten zum Verweilen. Coffee to go, Eis und natürlich neben Brot und Brötchen ein leckeres Kuchenangebot ergänzen das fabelhafte Angebot in der Straße.

Öffnungszeiten sind:

Montag – Freitag: 07:00 -17:00 Uhr

Samstag: 07:00 – 13:00 Uhr

Sonntag: 07:00 – 11.00 Uhr

 


 

Bäcker Wahn wurde 1955 von Hans Werner Wahn in der Bahnhofstraße 20 in Vetschau gegründet. Dort befindet sich auch heute noch die Backstube. In der Zwischenzeit wurden mehrere Läden in Vetschau und in Lübbenau eröffnet. Die Auszeichnungen für Brot und Brötchen reichen viele Jahre zurück, mit seinem Sauerteig-Mischbrot und den Hausbrötchen machte sich Bäcker Wahn einen Namen. Und Philipp Fumfahr führt diese Tradition fort. Unter anderem mit den auch schon wieder legendären Dinkelspritzkuchen.

Für die Qualität steht bei Bäcker Wahn die Mannschaft mit vollem Engagement. Als Arbeitgeber ist Herr Fumfahr zuverlässig und trägt Verantwortung für seine Mitarbeiter und die Region. Als Geschäftspartner gilt Bäcker Wahn als seriöser und berechenbarer Profi.
Traditionelle Bodenständigkeit und das Wissen von Generationen zu vereinen ist Programm. Es wird solide gewirtschaftet, mutig entschieden, immer mit dem Blick in die Zukunft.
Viele Auszeichnungen, unter anderem für die Mischbrote und Hausbrötchen, sind in den letzten Jahren hinzugekommen. Auch die Mohnstollen, Christstollen und Gemüsebatzen sowie viele weitere Brot- und Brötchensorten haben ihre Anerkennung und Anhänger gefunden. Durch die Unterstützung eines engagierten Konditormeisters wird die Konditorei immer weiter ausgebaut.

Die Brote sind frei von Zusatzstoffen, es wird mit Roggen- und Weizensauerteigen, Quell- und Brühstücken sowie verschiedenen Vorteigen gearbeitet, um die Backware bestmöglich im Geschmack und Aussehen sowie der Frischhaltung zu bereiten.
Ausreichend Zeit, das richtige Mehl und die fachmännischen Bäckermeister sind das Wichtigste für die Qualität und das lässt sich durch nichts ersetzen. Den Teigen wird eine längere Zeit für den Reifeprozess gegeben, nur dann werden sie gut bekömmlich und gut verdaubar für den menschlichen Körper. Das Mehl wird aus unserer Region bezogen, weil man sich bereits seit Jahrzehnten auf die qualifizierten und geprüften Lieferanten verlässt.